Schulprofil

Informationen zur Schule

Die Gerhard-Jung-Schule wird insg. von rund 290 Schülern besucht (150 GS Zell, 52 WRS Zell, 60 Atzenbach und 29 Gresgen).

Seit dem Schuljahr 2008/09 gehört die Grundschule Atzenbach verwaltungstechnisch  zu unserer Schule.  Zum Schuljahr 2013/14 wurde die ehemalige Werkrealschule Hausen aufgelöst und seither besuchen die Schüler aus Hausen auch in die GJS. Seit dem Schuljahr 2016/17 gehört auch die Grundschule Gresgen zur GJS.

Aufgrund zurückgehender Schülerzahlen an unserer Werkrealschule wird diese (leider) auslaufen.

Leider befindet sich unsere Werkrealschule in Auflösung. Sie wird "abgewickelt". Im Schuljahr 2016/17 ist unsere jüngste Klasse an der Werkrealschule eine 8. Klasse. Außerdem gibt es noch zwei neunte Klasse.

       

Wir vermitteln nach vierjähriger Grundschulzeit den Abschluss der Grundschule, nach weiteren fünf oder sechs Jahren den Hauptschulabschluss bzw. den qualifizierten Hauptschulabschluss (mit Englisch) und in einem freiwilligen 10. Schuljahr den mittleren Bildungsabschluss („Mittlere Reife“) (wird bei uns seit dem Schuljahr 2017/18 nicht mehr angeboten.)

Die Grundschule besuchen Kinder aus den Kernorten Zell und Atzenbach, bzw. Gresgen. Die Werkrealschule aus dem Kernort Zell und den Stadtteilen Adelsberg, Atzenbach, Gresgen, Mambach, Pfaffenberg und Riedichen sowie der Gemeinden Häg-Ehrsberg und Hausen.


 

An vier Nachmittagen gibt es an der Grundschule ein Ganztagsangebot, für das sich die angemeldeten Schüler für ein Jahr verpflichten. Mit Mensa, Hausaufgabenbetreuung und verschiedenen AG'S sind die Schüler dann jeweils bis 15.50 Uhr an der Schule.


 

Mit den Lernbüros wird an der Werkrealschule die neue Lernkultur gepflegt.



In unserer Vorbereitungsklasse lernen Migranten- und Flüchtlingskinder während eines Schuljahres Deutsch und besuchen in manchen Fächern auch die Regelklassen.

Unser Schulportfolio wird neu bearbeitet!

Im kommenden Schuljahr wollen wir unser Schulportfolio neu erstellen.

Aus diesem Grund werden bis dahin in der Folge nur einige "Puzzleteile", die bisher erstellt haben, abgebildet.

Die-Stopp-Regel

Die Stopp-Regel soll Klarheit im Umgang mit Konflikten geben.

Sie ist ein Handwerkszeug, das den Kindern ermöglicht, sich bei Fehlverhalten anderer selbst abzugrenzen und bei Bedarf Hilfe zu holen.

 

Die Regel wird in den ersten Klassen eingeführt und

in den folgenden Klassen zu Beginn des Schuljahres wiederholt (bei Bedarf auch während des Schuljahres).

 

 

 

Ampel-System

Eine Ampel besteht aus jeweils einem roten, gelben und grünen Kreis an einer Schnur. Für jedes Kind der Lerngruppe gibt es ein Klämmerchen, welches bei Start auf grün hängt. Verstößt ein Kind gegen eine Schulregel, wandert die Klammer zunächst auf gelb. Bei einem weiteren Verstoß auf rot. Bei schweren Regelverletzungen kann die Klammer auch sofort auf rot gehängt werden.

Rot bedeutet: Information an Klassenlehrer und Eltern und eine der Situation angemessene Strafe.

 

Es gibt drei Ampeln im GTS- Bereich: vor dem Zimmer der Schulmäuse (1.2), im Kunstraum und in der Schulküche. Gehen GTS- Kinder zu ihrem Angebot, nehmen sie ihr Klämmerchen mit und hängen diese bei der dortigen Ampel auf grün. Am Ende des Angebots bringen sie ihre Klammer wieder zurück zur zentralen Ampel vor dem Zimmer der Schulmäuse.

Gibt es Regelverstöße im GTS-Betrieb, vermerken Mitarbeiter/innen dies im Mitteilungsheft der betreffenden Klasse. Ein Dienst bringt das Heft am darauffolgenden Tag dem/der Klassenlehrer/in. Es folgen: Elterninfo und Konsequenz.

 

Einige Klassenzimmer besitzen für den Unterrichtsbetrieb auch eine Ampel für Regelverstöße.

 

 

 

Schulregeln

Wir bewegen uns ruhig im Schulhaus!

 

Nicht erlaubt sind:

  • rennen und rutschen

  • schubsen

  • drängeln

  • schreien

 

Wir gehen mit allen Dingen sorgsam um!

 

Wir achten auf:

  • Tische, Stühle und Bücher

  • Jacken, Taschen, Schirme und Schuhe

  • Hausschuhe stehen im Regal, Jacken hängen am Haken

  • Saubere Schuhe

  • Sauberkeit der Toilette

  • Müll landet im Mülleimer

 

Wir sind freundlich zueinander!

 

  • Wir begrüßen uns.

  • Wir hören den anderen zu und lassen den anderen ausreden.

  • Wir sagen „bitte“ und „danke“.

  • Wir tun anderen nicht wehr, nicht mit Worten und nicht mit Taten.

  • Wir beachten die Stopp-Regel.

  • Wir entschuldigen uns.

 

Nicht erlaubt sind:

 

  • Das Verlassen des Schulgeländes

  • Süßigkeiten und Kaugummis

  • Botendienste zum Bäcker während der Schulzeit

  • Elektronische Geräte wie Handy, ……..

  • Mützen oder Kappen im Unterricht

 

 

 

 

Konzept zum Umgang mit störendem Verhalten (Werkrealschule)

Konsequenz bei Fehlverhalten: Strafarbeit

 

Es gibt 2 Stufen:

  1. Stufe: ca. 45 Minuten Arbeitszeit (für kleinere Delikte)

  1. Stufe: ca. 90 Minuten Arbeitszeit (für Beleidigungen und Respektlosigkeit)

 

Strafarbeit muss am nächsten Schultag mit Elternunterschrift vorgelegt werden, und zwar dem Lehrer, der in der 1. Stunde in der Klasse ist.

 

Bei Nichterledigung oder fehlender Unterschrift: keine Teilnahme am Unterricht.

 

Schüler sitzt dann vor dem Sekretariat und zwar so lange, wie die Klasse an diesem Tag Unterricht hat. In dieser Zeit darf die Strafarbeit aber nicht geschrieben werden.

 

Hier finden Sie uns

Gerhard-Jung-Schule
Scheffelstr. 2
79669 Zell im Wiesental 

 

Außenstelle GS Atzenbach

Bundesstraße 44

79669 Zell im Wiesental

 

Außenstelle GS Gresgen

Gresgen 119
79669 Zell im Wiesental

Kontakt

Gerhard-Jung-Schule

Tel. 07625/450

Fax 07625/579

Mail: poststelle@gjs-zell.schule.bwl.de

 

Außenstelle GS Atzenbach

Tel. 07625/8122

Fax 07625/8122

Mail: gs-atz@web.de

 

Außenstelle GS Gresgen

Tel. 07625/1662
Fax 07625/911875
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gerhard-Jung-Schule, Zell i. W.